Montag, 22. September 2014

Wie arbeiten unsere Verkaufsmanager

Sehr geehrte Partner, 

Nicht selten werden unserem Unterstützungsteam verschiedene Fragen zur Arbeit der Verkaufsmanager gestellt, über die Suche von Stützpunkten für die Aufstellung von Terminals, über Zeiträume, Besonderheiten, den Transportablauf usw. Wir freuen uns, dass wir Ihnen heute einen der führenden Verkaufsmanager der Firma NT.Payments - Nikolaj Filyanov vorstellen dürfen. 


Die Effizienz und hohe Professionalität seiner Arbeit haben nicht nur einmal die hohen Arbeitsergebnisse der Verkaufsabteilung sichergestellt. Heute haben wir ihn eingeladen, um aus erster Hand Antworten zu erhalten auf Fragen, welche die Partner am meisten interessieren. 

Interviewer: Guten Tag, Nikolaj! Danke, dass Sie Zeit gefunden haben für die Kommunikation. Erzählen Sie bitte über sich. Wie lange arbeiten Sie als Verkaufsmanager? 

Nikolaj: Im Verkaufsbereich arbeite ich fast zwei Jahre. Aber für solch einen Beruf ist eine zweijährige ununterbrochene Erfahrung ziemlich viel. Kein einziger Vertrag gleicht dem anderen, es gibt keine Schablonen, und jeder Tag erfordert mehr zu tun, als am Vortag. All dies führt zu nicht hoch genug einzuschätzenden Erfahrungen. 

I.: Was zieht Sie an dieser Tätigkeit an?

N.: Für mich ist die Kommunikation mit den Kunden selbst am anziehendsten. Mir gefällt es zu kommunizieren, anderen zuzuhören, einen Zugang zu Jedem zu finden, sich in die Lage des Partners zu versetzen, um zu verstehen, wie in jedem einzelnen Fall zu arbeiten und was vorzuschlagen ist. Dies ist nicht einfach, aber sehr wichtig - Sympathie erzeugen und Vertrauen erwecken. 


I.: Das heißt, Sie sehen Ihre Arbeit als kompliziert an? 

N.: Ja, die Arbeit ist kompliziert. Sie ist verbunden mit erheblichen emotionalen Belastungen. Natürlich, auch nervös muss man ab und zu werden, trage ich doch eine materielle Verantwortlichkeit. Auch muss man intensiv mit den Kunden kommunizieren, was auch sehr viel Energie erfordert, sind doch alle Menschen unterschiedlich. 

I.: Ja, ich stimme dem zu, in der Tat ist es nicht immer einfach mit Menschen zu kommunizieren. Wie kann man eine Person für sich einnehmen? Gibt es irgendein besonderes Geheimnis? 

N.: Ehrlich gesagt, es kommt auch vor, dass eine Kommunikation nicht so zustande kommt, wie man dies möchte, aber mir gelingt es, mich in die Lage eines jeden zu versetzen, mit dem ich kommunizieren muss, für sich einzunehmen und Vertrauen zu gewinnen. Genau dies hilft mir bei der Arbeit. 

I.: Klar. Zu Ihren Aufgaben gehört ebenso die Auswahl der Orte für die zukünftige Aufstellung der Terminals. Wie geschieht dies und was muss dabei berücksichtigt werden? 

N.: Bei der Auswahl des Ortes für die Installation eines Kiosks wird nicht nur die Häufigkeit des Aufsuchens dieses Ortes berücksichtigt, sondern auch die Zahlungsfähigkeit des Publikums, welches dort weilt. Am erfolgreichsten gilt die Platzierung von Zahlungsterminals in Supermärkten, Handelszentren, Geschäften der Schlafwohngebiete (der sogenannten Teigwaren- und Genussmittelgeschäfte), Handy-Läden und in den Copy-Servicezentren. 

I.: Können irgendwelche Schwierigkeiten auftreten? 

N.: Natürlich, die Orte mit einem großen Personenaufkommen sind sehr gut für die Installation eines Zahlungsterminals, aber normalerweise gibt es nicht viele solcher Orte oder an diesen ist es sehr schwierig ein Terminal zu installieren. Dies sind Flughäfen, Märkte, Handelszentren, die staatliche Autoinspektion (GAI), Steuerbehörden und Krankenhäuser. Für die Installation der Terminals an diesen Orten werden viel Zeit, mehr Anstrengungen, die ganze Meisterschaft und das diplomatische Geschick des Managers benötigt. 


I.: Und wenn eine Vereinbarung erreicht wurde, bringen Sie das Terminal für die Installation? 

N.: Ja, genau so. 

I.: Und wie erfolgen Transport und Entladung der Kioske? 

N.: Die Terminals werden akkurat in Lieferwagen verladen und unsere Fahrer liefern diese bis an den Bestimmungsort. 

I.: Ein sehr gut erprobtes System! Und wieviel Terminals installieren Sie pro Monat? Gibt es hier irgendein Minimum? 

N.: Im Durchschnitt 20 - 25 Terminals pro Monat. Ein Minimum oder Maximum gibt es nicht. Je mehr desto besser, bieten wir doch einen ausgezeichneten Service an, welchen unsere Kunden zu Recht schätzen. Es gibt immer viel zu tun. 

I.: Sie haben gesagt, dass es wichtig ist, einen Menschen für sich einzunehmen, ihn anhören zu können und einen Zugang zu finden. Ist es dabei wichtig, wie ein Manager gekleidet ist? In einer Stadt ist es heiß, wie kleiden Sie sich?

N.: Es ist wichtig! Sehr sogar! Überhaupt der äußere Anblick eines Managers - das ist der erste Schritt zum Erfolg, da für einen potentiellen Partner oder einen Kunden ein akkurat, mit Geschmack gekleideter, schneidiger Manager - das ist die erste Assoziation mit dem Muster eines geschäftigen Menschen, der von dem Umfeld wohlwollend angenommen wird. Und der Knackpunkt besteht hier weniger in der Exklusivität des Geschmacks als darin, dass das Äußere einer solchen Person von der Achtung gegenüber einer Person spricht. Ich komme nicht zu einem Treffen in Shorts und T-Shirt. Kann sein, es wäre für mich bequemer, aber ich werde nicht den Eindruck erzeugen, der notwendig ist. Die Hauptaufgabe heißt - Vertrauen erzeugen und die Ernsthaftigkeit der Einstellung zur Sache demonstrieren. Geringschätzigkeit ist unzulässig weder bei der Kleidung, noch im Verhalten. 

I.: Das Äußere, die Kleidung, die Art des Auftretens, der individuelle Zugang zu jedem neuen Partner. Was kann man noch tun, um Ihre Arbeit noch effizienter zu machen? 

N.: Ich nehme an, das Vorhandensein eines noch breiteren Spektrums von Dienstleistungen, die über die Terminals von NT.Payments abgewickelt werden können. Sowohl für die Reisenden, wie auch für die Bevölkerung vor Ort. Genau daran arbeiten wir jetzt auch. 

I.: Nun, die Firma entwickelt sich ständig und effektiv weiter. Unter anderem auch wegen solcher kreativer und talentierter Persönlichkeiten! Viel Erfolg für Sie bei der Arbeit! Es war angenehm, sich mit Ihnen zu unterhalten!

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